Autor Thema: WL: Wasserstoff-Zukunft beginnt in Leopoldau  (Gelesen 7002 mal)

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WL: Wasserstoff-Zukunft beginnt in Leopoldau
« am: 02. September 2021, 13:16:17 »
Wasserstoff-Zukunft beginnt in Leopoldau

Peter Hanke, Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft und Wiener Stadtwerke, hat am Donnerstag gemeinsam mit Wiener Stadtwerke-Generaldirektor Martin Krajcsir in der Leopoldau den Spatenstich für die erste Wasserstoff-Tankstelle für Busse und LKW des Unternehmens übernommen.

Gemeinsam mit dem Floridsdorfer Bezirksvorsteher Georg Papai, Wiener Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer, Wien Energie-Geschäftsführer Michael Strebl und Wiener Netze-Geschäftsführer Gerhard Fida besichtigten Hanke und Krajcsir die Standorte der Wiener Stadtwerke-Konzernunternehmen im Norden Wiens. Neben der Busgarage Leopoldau standen die Verdichterstation für den Erdgasröhrenspeicher und die Gasregelstation der Wiener Netze sowie eine Power2Heat-Anlage für Fernwärme von Wien Energie auf dem Programm.

„Die Wiener Stadtwerke und ihre Konzernunternehmen sind der zentrale Klimaschutzpartner der Stadt. Kein anderes Unternehmen hat eine derartige Hebelwirkung, wenn es um reale Verbesserungen auf dem Weg zur Klimaneutralität geht. Wenn demnächst die Wasserstoff-Tankstelle ihren Betrieb aufnimmt und der erste Wasserstoff-Testbus unterwegs ist, wird hier in der Leopoldau ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Klimazukunft der Metropolregion Wien gesetzt“, sagte Stadtrat Hanke beim Spatenstich.

Grüner Wasserstoff für die Busflotte der Zukunft


„Hier in der Leopoldau ist besonders gut sichtbar, wie weit unsere klimafreundlichen Pläne reichen und was wir uns für die kommenden Jahre vorgenommen haben. Ich denke, dass wir mit grünem Wasserstoff zur Betankung unserer Busse den Lückenschluss zu einem durchgehend CO2-neutralen Antrieb unserer Öffi-Flotte schaffen“, ergänzte Generaldirektor Krajcsir.

Die Wiener Stadtwerke sind in der Metropolregion Wien die Einzigen, die Wasserstoff selbst produzieren, betanken und auch verbrauchen. Denn sein Einsatz ist in der Mobilität da besonders sinnvoll, wo wie bei großen Bussen oder bei Lkw besonders viel Energie benötigt wird. Der erste Wasserstoffbus der Wiener Linien wird noch heuer seine ersten Runden drehen. Zeitgleich wird auch die Tankstelle fertiggestellt. Die Vorarbeiten für die Elektrolyseanlage von Wien Energie, die grünen Wasserstoff liefern wird, haben ebenfalls schon begonnen.

„Ab Anfang Dezember testen wir und unsere Fahrgästen den ersten H2-Bus dauerhaft im ganzen Busnetz. Er muss dann zeigen, was er kann - denn die Ansprüche der besten Fahrgemeinschaft der Stadt sind hoch. Die Garage Leopoldau wird so zum H2-Zentrum der Stadt und das macht uns natürlich auch stolz", so Steinbauer abschließend.

In der Leopoldau, am nördlichen Stadtrand von Wien, sind die Geschichte, die Gegenwart und die Zukunft Wiens spürbar wie kaum anderswo. Seit über hundert Jahren ist die Entwicklung der Stadt dort eng mit den Wiener Stadtwerken verknüpft. Es begann mit der Errichtung des Gaswerks im Jahr 1910 und reicht mit der von den Wiener Netzen errichteten Wasserstofftankstelle für Busse und LKWs weit in die Zukunft. Die Wiener Stadtwerke übernehmen einmal mehr eine Pionierrolle und setzen den großen Umbau jetzt um.

https://www.wienerlinien.at/o/imgformat/3806038/lightbox-image/max (H2-Tankstelle)
https://www.wienerlinien.at/o/imgformat/3806011/lightbox-image/max (H2-Bus von Hyundai)

Hier ist noch ein etwas älterer Beitrag über Wasserstoffbusse vom 29.4.2021 (Wien Heute):
https://youtu.be/oB-c0M8xZbw

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Antw:WL: Wasserstoff-Zukunft beginnt in Leopoldau
« Antwort #1 am: 13. September 2021, 11:37:19 »
Die Ausschreibung hat (wohl) Hyundai gewonnen.Das Ergebnis kann man aber nicht sehen.
Link: https://wstw.vergabeportal.at/Detail/111280

63A

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Antw:WL: Wasserstoff-Zukunft beginnt in Leopoldau
« Antwort #2 am: 14. Oktober 2021, 21:32:11 »
Bald soll es soweit sein:

Die Stadt und die Wiener Linien arbeiten an einer energieschonenden Busflotte – Stichwort Wasserstoffbus. Zehn solcher Wasserstoffbusse sollen ab 2023 durch Wien rollen. Im Dezember wird nun ein weiterer Testlauf gestartet – diesmal im gesamten Stadtgebiet.

Vieles muss getestet werden, bevor die geplanten zehn Busse bestellt werden: Wie fährt der Bus durch enge Gassen wie zum Beispiel durch Neubau und wie fährt er sich bei Steigungen wie auf den Kahlenberg hinauf? Deshalb werden in einer weiteren Testphase alle Busstrecken des Wiener-Linien-Netzes abgefahren. Bei einem ersten Test fuhr der Bus auf der Strecke des 39A – mehr dazu in Erster Wasserstoffbus in Wien unterwegs (wien.ORF.at; 3.6.2020).

Die Anforderungen an Busse sind vor allem in Wien enorm: Hohe Intervalldichte, geringe Haltestellenabstände und die städtische Topografie verlangen ein perfekt abgestimmtes Antriebssystem bei den Bussen. Ab 2023 sollen zehn Wasserstoff-Busse auf der Linie 39A in Sievering eingesetzt werden.

Die Testfahrten erfolgen sowohl mit als auch ohne Passagieren. Für sie wird es ein ungewohntes Fahrerlebnis: Der Bus ist so leise wie ein E-Bus und im Vergleich zum Dieselbus ist er gerade beim Anfahren – wo er am meisten Kraft braucht – geräuschlos.

Anfang September erfolgte in der Leopoldau der Spatenstich für die erste Wasserstoff-Tankstelle für Busse und Lkws. „Ich denke, dass wir mit grünem Wasserstoff zur Betankung unserer Busse den Lückenschluss zu einem durchgehend CO2-neutralen Antrieb unserer Öffi-Flotte schaffen“, sagte Wiener Stadtwerke-Generaldirektor Martin Krajcsir. Die Arbeiten für die Elektrolyseanlage von Wien Energie, die grünen Wasserstoff liefern wird, haben ebenfalls schon begonnen.

Quelle: https://wien.orf.at/stories/3125294/

Pez

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Antw:WL: Wasserstoff-Zukunft beginnt in Leopoldau
« Antwort #3 am: 15. Oktober 2021, 07:17:04 »
Sehr schön das es beginnt, ist sicher die richtige Entscheidung!  :) :up:

63A

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Antw:WL: Wasserstoff-Zukunft beginnt in Leopoldau
« Antwort #4 am: 15. Oktober 2021, 08:29:08 »
Sehr schön das es beginnt, ist sicher die richtige Entscheidung!  :) :up:
Hoffentlich werden die auch auf längeren Strecken getestet (z.B am 10A,66A,etc.) und nicht nur am 57A!  :up:

hiller_michael

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Antw:WL: Wasserstoff-Zukunft beginnt in Leopoldau
« Antwort #5 am: 15. Oktober 2021, 19:53:05 »
Sehr schön das es beginnt, ist sicher die richtige Entscheidung!  :) :up:

Mit Sicherheit besser als die elektrischen Busse. Alleine schon die Reichweite

Pez

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Antw:WL: Wasserstoff-Zukunft beginnt in Leopoldau
« Antwort #6 am: 16. Oktober 2021, 07:34:21 »
Sehr schön das es beginnt, ist sicher die richtige Entscheidung!  :) :up:

Mit Sicherheit besser als die elektrischen Busse. Alleine schon die Reichweite
Da gebe ich dir recht!  :) :up:

Bus33A

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Antw:WL: Wasserstoff-Zukunft beginnt in Leopoldau
« Antwort #7 am: 16. Oktober 2021, 09:45:19 »
Auch H2 Busse sind elektrisch!


Aber ist H2 nicht in der Energiespeicherung ineffizienter als einfach Strom in Batterie?
Im H2 Bus wird ja zur Gewinnung gleich mal Unmengen an Energie in der Elektrolyse "verloren" (weil die Gegenreaktion nicht 100% zurück-liefert), dann wird der Wasserstoff getankt (ok, da passt dann mehr Energiegehalt rein) und dann muss das ganze durch Reaktion wieder in Energie umgewandelt werden und temporär in einer Batterie gespeichert werden um einen Elektromotor anzutreiben.
Ist es dann nicht mit: Energie speichern (mit 99% Effektivität bei neuem Akku) und E-Motor antreiben nicht doch besser?

Vor allem solang H2 nicht effizient gewonnen werden kann und/oder nicht mehr als 100% des normalen Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien (und ohne Atomkraft) gewonnen werden kann ist H2 eher ein weiteres Problem und nicht die Lösung.
Erst wenn die ganze Welt so viel erneuerbaren Energie-Überschuss wie die Orkney-Inseln haben kann man halt etwas verlieren ohne dass es fehlt.
Bis dahin sollte Effizienz for Reichweite kommen (was sich auch bereits jetzt beim Preis niederschlagen müsste)...


Insofern ist das EINZIGE Argument die Speicherkapazität (Reichweite) die aber auch mit einem größeren Preis kommt. Also eigentlich nicht mal wirtschaftlich!

coolharry

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Antw:WL: Wasserstoff-Zukunft beginnt in Leopoldau
« Antwort #8 am: 18. Oktober 2021, 08:30:05 »
Auch H2 Busse sind elektrisch!


Aber ist H2 nicht in der Energiespeicherung ineffizienter als einfach Strom in Batterie?
Im H2 Bus wird ja zur Gewinnung gleich mal Unmengen an Energie in der Elektrolyse "verloren" (weil die Gegenreaktion nicht 100% zurück-liefert), dann wird der Wasserstoff getankt (ok, da passt dann mehr Energiegehalt rein) und dann muss das ganze durch Reaktion wieder in Energie umgewandelt werden und temporär in einer Batterie gespeichert werden um einen Elektromotor anzutreiben.
Ist es dann nicht mit: Energie speichern (mit 99% Effektivität bei neuem Akku) und E-Motor antreiben nicht doch besser?

Vor allem solang H2 nicht effizient gewonnen werden kann und/oder nicht mehr als 100% des normalen Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien (und ohne Atomkraft) gewonnen werden kann ist H2 eher ein weiteres Problem und nicht die Lösung.
Erst wenn die ganze Welt so viel erneuerbaren Energie-Überschuss wie die Orkney-Inseln haben kann man halt etwas verlieren ohne dass es fehlt.
Bis dahin sollte Effizienz for Reichweite kommen (was sich auch bereits jetzt beim Preis niederschlagen müsste)...

Insofern ist das EINZIGE Argument die Speicherkapazität (Reichweite) die aber auch mit einem größeren Preis kommt. Also eigentlich nicht mal wirtschaftlich!

Was nützt dir Effizienz wenn ich, um das Angebot aufrechten zu erhalten, drei bis vier Busse mehr pro Linie brauche, weil die einfach lange in den Endstellen stehen müssen, weil die Akkus nachgeladen werden müssen?
Oder der Bus so schwer wird, das dann eigentlich keine Nutzlast mehr über bleibt? Ohne eine über 400kWh Batterie gibts auch nicht zum Schnäppchenpreis. (83€ pro kWh 2025 sagt die Statistik)
Und was kostet eine Ladeinfrastruktur an jeder Endstelle, oder zumindest an jeder zweiten Endstelle, die z.B. 180kW Ladeleistung hergibt. Mit den von Wien Energie in der ganzen Stadt verteilten Stationen (großteils 11kW) für PKW bekommst einen Bus mit 300kWh Akku in etwa 30h voll.
Dann relativiert sich auch der Mehrpreis des Wasserstoffs.

Ja der Akku ist effizienter was den Quelle - Verbrauch nutzen angeht.
Wasserstoff entlädt sich aber nicht selber. Ist auf kleinerer Fläche lagerbar, bei gleichem Energiegehalt und man kann ihn auch in dafür adaptierten Verbrennungsmotoren verbrennen (was allerdings die ineffizienteste Form ist).

63A

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Antw:WL: Wasserstoff-Zukunft beginnt in Leopoldau
« Antwort #9 am: 19. November 2021, 18:31:12 »
Weiß man schon auf welcher Linie der Test gestartet wird?

63A

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Antw:WL: Wasserstoff-Zukunft beginnt in Leopoldau
« Antwort #10 am: 01. Dezember 2021, 20:57:45 »
Da wir nun Dezember haben,weiß wer vielleicht wann der Einsatz startet bzw. auf welcher Linie?

Harry

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Antw:WL: Wasserstoff-Zukunft beginnt in Leopoldau
« Antwort #11 am: 09. Dezember 2021, 10:01:29 »
Zumindest wird mal heute der Bus vorgestellt und die Tanke in Betrieb genommen. Der Bus soll dann künftig alle Linien abfahren und auch teilweise Fahrgäste mitnehmen, ab dem nächsten Jahr kommen die Busse auf der Linie 39A zum Einsatz

63A

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Antw:WL: Wasserstoff-Zukunft beginnt in Leopoldau
« Antwort #12 am: 09. Dezember 2021, 10:13:25 »
Super Nachricht :) :up:. Mal sehen ob er am 10A oder 38A aushalten wird. Immerhin sind diese Strecken sehr anstrengend.

Edit: Lt.den WL soll der Bus ab 10.1.2022 seinen Betrieb mit Fahrgästen starten. Bis dahin wird der Bus ohne Fahrgäste getestet.
Auf welchen Linien dieser fahren wird,wird erst Anfang Jänner bekannt gegeben.

63A

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Antw:WL: Wasserstoff-Zukunft beginnt in Leopoldau
« Antwort #13 am: 07. Januar 2022, 12:37:23 »
Ab Montag soll der H2-Testbus zum Einsatz kommen (zum Teil mit FG und zum Teil ohne). Jedoch haben die WL bislang nicht bekannt gegeben auf welchen Linien dieser fahren wird.

Pat1305

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Antw:WL: Wasserstoff-Zukunft beginnt in Leopoldau
« Antwort #14 am: 21. Februar 2022, 13:51:15 »
Zitat
Heute startet der Testbetrieb unseres neuen Wasserstoffbusses. Der H2-Bus ist diese Woche auf der Linie 38A unterwegs. Einsteigen könnt ihr ohne Ticket, aber mit FFP2-Maske. Einen fixen Fahrplan gibt es nicht, also haltet die Augen offen
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