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Literatur, Kunst, Medien... / Antw:Busfahrer sind Mangelware
« Letzter Beitrag von Pez am 28. November 2019, 13:06:12 »
Bei den Wiener Linien hat man mit normaler Wochenarbeitszeit (Nachstunden, Wochenende, ect.). weniger verdient als eine Kindergärtnerin.

Und natürlich hatten sie auch nicht den Stress wie im Fahrbetrieb!
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Literatur, Kunst, Medien... / Antw:Busfahrer sind Mangelware
« Letzter Beitrag von coolharry am 27. November 2019, 15:32:06 »
Ja das wird sicher immer Ärger, ist ja auch der Verdienst ein Witz!

Es werden ja Überlandbusfahrer gesucht um 1800-Brutto, da verdient man im Supermarkt mehr!   >:( :down:

Das zwar nicht aber dafür bei wesentlich weniger Verantwortung und bei, zumindest in Österreich, freiem Sonntag und ohne Nachtarbeit.
Jahrelang war Personal kein Problem. War der eine weg, war ein anderer da. Blöd nur wenn man sich zeuerst den Ruf ruiniert und dann blöderweise die Arbeitslosenzahlen sinken und keiner mehr scheiß Jobs machen will, weil er eben Alternativen hat.
Übrigens: Im Handel klagens auch über die schwere Personalsuche. Wie fast alle Branchen, weil ihnen eben nicht mehr die Bewerber die Tür einrennen.
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Literatur, Kunst, Medien... / Antw:Busfahrer sind Mangelware
« Letzter Beitrag von bus am 25. November 2019, 08:34:10 »
Nicht nur das, man trägt auch für die Fahrgäste Verantwortung, und die haben nichts anderes zu tun, als jedes Vergehen zu fotografieren und zu teilen.  Darum wandern immer mehr zum LKW ab.
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Literatur, Kunst, Medien... / Antw:Busfahrer sind Mangelware
« Letzter Beitrag von Pez am 24. November 2019, 10:09:11 »
Ja das wird sicher immer Ärger, ist ja auch der Verdienst ein Witz!

Es werden ja Überlandbusfahrer gesucht um 1800-Brutto, da verdient man im Supermarkt mehr!   >:( :down:
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Allgemeines / Antw:8204
« Letzter Beitrag von Pez am 23. November 2019, 20:05:41 »
Möglicherweise, wurde der Bus bei einen Service nicht richtig eingestellt?
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Chronik / Antw:Störungen und Unfälle
« Letzter Beitrag von schaffnerlos am 21. November 2019, 12:19:12 »
Das ist ganz klar geregelt:

Ausschließungsgründe für nicht signalgeregelte Schutzwege:
• mehr als ein Fahrstreifen pro Richtung
• im freien Streckenbereich von Schienenstraßen
• keine ausreichenden Sichtverhältnisse
• V85 Geschwindigkeit > 55 km/h
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Chronik / Antw:Störungen und Unfälle
« Letzter Beitrag von 4498 am 21. November 2019, 11:55:10 »
Was den Zebrastreifen anbelangt, der hierbei durch den Bus "abgedeckt" wird, falls aussteigende Fahrgäste gleich vor dem Bus rüber wollen: Dafür gibt es eigene Vorschriften, und Zebrastreifen haben grundsätzlich laut Gesetz ampelgeregelt zu sein, wovon nur in Ausnahmefällen (!) abgegangen werden kann. Oder eh schon abgeschwächt formuliert: Wenns zu gefährlich ist, dann eben die vom Gesetz standardmäßig verlangte Ampel. Und wer schützt überquerende Fußgänger, wenn grad für 10 Minuten kein Bus die Straße blockiert?
Den Satz möchte ich in der STVO sehen. Ich zitiere hier STVO Paragraf 2 Absatz 12: Schutzweg: ein durch gleichmäßige Längsstreifen (sogenannte „Zebrastreifen“) gekennzeichneter, für die Überquerung der Fahrbahn durch Fußgänger bestimmter Fahrbahnteil;
 bei einer Haltestelle Menschen eine Straße queren wollen liegt irgendwie in der Natur der Sache.

Zebrastreifen haben grundsätzlich laut Gesetz ampelgeregelt zu sein, wovon nur in Ausnahmefällen (!) abgegangen werden kann.

Quelle?

Ganz einfach. StVO:

§ 56. Schutzwegmarkierungen.

(1) In Ortsgebieten sind auf Straßenstellen, wo ständig betriebene Lichtzeichen zur Regelung des Verkehrs oder zur Abgabe blinkenden gelben Lichtes vorhanden sind, auch Schutzwege (§ 2 Abs. 1 Z 12) in entsprechender Anzahl anzulegen, sofern für den Fußgängerverkehr nicht in anderer Weise, etwa durch Über- oder Unterführungen, Vorsorge getroffen ist.

(2) Auf anderen als den in Abs. 1 bezeichneten Straßenstellen sind Schutzwege dann anzulegen, wenn es Sicherheit und Umfang des Fußgängerverkehrs erfordern. Die Benützung solcher Schutzwege ist durch Lichtzeichen zu regeln.

(3) Solange es die Verkehrsverhältnisse nicht erfordern, kann von einer Regelung des Verkehrs durch Lichtzeichen bei den in Abs. 2 genannten Schutzwegen Abstand genommen werden. In diesem Falle ist der Schutzweg mit blinkendem gelbem Licht (§ 38 Abs. 3) oder mit dem Hinweiszeichen nach § 53 Z 2a („Kennzeichnung eines Schutzweges“) zu kennzeichnen.
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Chronik / Antw:Störungen und Unfälle
« Letzter Beitrag von coolharry am 12. November 2019, 11:56:37 »
Wer redet von vierspurigen Straßen? Hier wurde absichtlich in einer zweispurigen Straße eine für sonstige Verwendung unbrauchbare Insel gebaut, die ein Vorbeifahren verunmöglicht, auch für den nachfolgenden Linienbus.
Der grundsätzliche Sinn einer sogenannten Busschleuse. Zumindest einer nach Wiener Definition.

Wodurch sind Fahrgäste gefährdet, die rechts aus dem Bus aussteigen, wenn links andere Fahrzeuge vorbeifahren?
Fahrgäste wollen eventuell ein Ziel auf der anderen Straßenseite und haben die etwas blöde angewohnt sich dann ganz eng am Bus entlang zu kuscheln, sodass man diese kaum erkennen kann, wenn man eben an genau diesem Bus vorbei fährt.
Was den Zebrastreifen anbelangt, der hierbei durch den Bus "abgedeckt" wird, falls aussteigende Fahrgäste gleich vor dem Bus rüber wollen: Dafür gibt es eigene Vorschriften, und Zebrastreifen haben grundsätzlich laut Gesetz ampelgeregelt zu sein, wovon nur in Ausnahmefällen (!) abgegangen werden kann. Oder eh schon abgeschwächt formuliert: Wenns zu gefährlich ist, dann eben die vom Gesetz standardmäßig verlangte Ampel. Und wer schützt überquerende Fußgänger, wenn grad für 10 Minuten kein Bus die Straße blockiert?
Den Satz möchte ich in der STVO sehen. Ich zitiere hier STVO Paragraf 2 Absatz 12: Schutzweg: ein durch gleichmäßige Längsstreifen (sogenannte „Zebrastreifen“) gekennzeichneter, für die Überquerung der Fahrbahn durch Fußgänger bestimmter Fahrbahnteil;
Haltestellen haben eben nicht die Aufgabe, ein sicheres Fahrbahnüberqueren zu ermöglichen. Oder nennt mir bitte den Paragrafen, der das verlangt.
Explizit wirds nicht verlangt. Da aber für jede Haltestelle eine Behördenverhandlung vor Ort vorgeschrieben ist (Kraftfahrliniengesetz Paragraf 33 Absatz 1), wird dies wohl auch in den Entscheidungsprozess einfließen.

Und das bei einer Haltestelle Menschen eine Straße queren wollen liegt irgendwie in der Natur der Sache.
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Allgemeines / Antw:8204
« Letzter Beitrag von bus am 12. November 2019, 08:52:10 »
Wobei das immer einen eigenartigen Beigeschmack hat, wenn der Hersteller sein eigenes Unfallfahrzeug untersucht.
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Allgemeines / Antw:8204
« Letzter Beitrag von Pez am 11. November 2019, 17:24:47 »
Der Bus wurde zum Untersuchen nach Deutschland in das Mercedes Werk gebracht!
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