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Linien / Antw:Linie 13A
« Letzter Beitrag von hiller_michael am 25. Oktober 2020, 22:50:22 »
Schönes Bild, danke!  :up: :)

Die alten Doppeldecker, haben mir besser gefallen.  ;)

Mir auch
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Linien / Antw:Linie 13A
« Letzter Beitrag von Pez am 25. Oktober 2020, 12:05:49 »
Schönes Bild, danke!  :up: :)

Die alten Doppeldecker, haben mir besser gefallen.  ;)
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Linien / Antw:Linie 13A
« Letzter Beitrag von Operator am 24. Oktober 2020, 09:27:57 »
Ein Stockbus der Linie 13a in der Station Margaretenplatz 1989.
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Postbus Österreich / Antw:Postbus - WL Lackierung
« Letzter Beitrag von ghrus am 02. Oktober 2020, 17:27:34 »
Ein paar Bilder vom letzten Postbus Betriebstag, 30.09.2020, auf den Wiener Linien 49A, 50A und 50B.
Mercedes Citaro E6 - BD 13 945 auf der Linie 50A - Mariabrunn.
Mercedes Citaro E6 - BD 14 300 auf der Linie 50B - Anzengruberstraße.
MAN Lion's City E6 - BD 14 781 auf der Linie 49A - Anzengruberstraße.
MAN Lion's City E6 - BD 14 782 auf der Linie 49A - Cottagestraße.
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Wie im Südraum die alten frankfurter Busse fuhren schob Sie es auf "Vandalismus". Genau, die Citaros mit denen sie fahren wollten wurden von Vandalen zu alten Frankfurter Bussen mit Zollkennzeichen getreten.
Und wie im Raum Klosterneuburg ewig die alten Fahrpläne und Schilder standen? Richtig, das waren natürlich auch Vandalen die die, total schon aufgestellten neuen Schilder und Fahrpläne gegen die alten Schilder ausgetauscht haben... Dieser Streit jetzt bestätigt nur, was man seit 2013 offenkundlich sieht. Die Frau hat Probleme, sieht überall die Schuld und Verantwortung bei anderen, kommt auch immer mit angeblichen "das ist gesetzlich verboten"-Lügen daher während Ihre Firma selbst Gesetze bricht und setzt nix dran mal selber was richtig zu machen. Ich frage mich wie die Firma Zuklin so lange existieren konnte.
Daher so böse auf die Firma, die als Sprachrohr nur die Chefin hat...

PS: Die Wiener Linien räumen auch einige ihrer Haltestellenbereiche, ja nachdem wo sie sich befinden, und ich glaube andere Betreiber im Regionalverkehr hatten auch schon immer Räumpflicht an recht abgelegenen Haltestellen. Das ist nix neues, Frau Zuklin kann sich halt nichts leisten, daher müssen andere die "Drecksarbeit" machen, am besten gratis für sie... Das geht mir so auf den Nerf.
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Ich frag mich, wann sie diese Frau Chefin endlich nach Steinhof einliefern. Die will nie was machen, und erpresst dann immer die anderen, tut aber so, als sei sie das Opfer. Und will sie dann FG die im Bus sitzen einsperren? Ich hoffe dass sie dan schön oft wegen Freiheitsberaubung geklagt wird und diese peinliche Firma bald nicht mehr gibt...
Warum so böse auf Fr Zuklin?
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Ich frag mich, wann sie diese Frau Chefin endlich nach Steinhof einliefern. Die will nie was machen, und erpresst dann immer die anderen, tut aber so, als sei sie das Opfer. Und will sie dann FG die im Bus sitzen einsperren? Ich hoffe dass sie dan schön oft wegen Freiheitsberaubung geklagt wird und diese peinliche Firma bald nicht mehr gibt...
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Derzeit gibt es einen recht kuriosen Streit zwischen der Gemeinde Klosterneuburg und Zuklin:

Zitat
Vor einigen Wochen informierte die Gemeinde Zuklin, dass von nun an sie und die Anrainer für Schnee- und Eisfreiheit an den Haltestellen (im Gehwegbereich) zu sorgen haben.

Zuklin fühlt sich davon im wahrsten Sinne des Wortes aufs Glatteis geführt und hat prompt gegengesteuert. Laut Kraftfahrliniengesetz ist es nämlich gar nicht erlaubt, sie mit der Schneeräumung zu beauftragen. Bleiben noch die Anrainer. „Das wird zu einem großen Chaos führen. Laut Gesetz gilt die Pflicht für Anrainer nur von 6 bis 22 Uhr, wir fahren aber schon ab 4 Uhr morgens und bis spät in die Nacht, auch da muss für sichere Haltestellen gesorgt sein“, sagt Zuklin. Ihre Busfahrerinnen und Fahrer haben nun die Anweisung, an Haltestellen, die nicht anstandslos schnee- und eisfrei sind, nicht mehr zu halten. Im schlechtesten Fall fährt der Bus also durch den Ort, ohne ein einziges Mal stehen zu bleiben. [...]

https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/streit-um-schneeraeumen-an-den-bushaltestellen/401041931
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Allgemeines / Antw:[BZ] Anrainer fordern: "Führt den 42A zur S-Bahn-Station Gersthof!"
« Letzter Beitrag von schaffnerlos am 14. September 2020, 17:24:08 »
So schafft man einen Zustand, in dem sowohl von/nach Gersthof, als auch von/nach Hernals in eine Fahrtrichtung eine massive Fahrzeitverlängerung erfolgt.

Wo siehst du bei der Relation von und nach Gersthof eine massive Fahrzeitverlängerung? Ich finde es sogar positiv, dass die Haltestelle Czartoryskigasse erhalten bleibt (wegen 9, 10A und Hofer). Ob man durch die T30-Gassen soviel schneller wäre, bin ich mir eh nicht sicher.
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Allgemeines / Antw:[BZ] Anrainer fordern: "Führt den 42A zur S-Bahn-Station Gersthof!"
« Letzter Beitrag von 38ger am 14. September 2020, 16:16:02 »
„Happy End“ für den 42A in Aussicht: Anbindung an Verkehrsknoten Gersthof in 2 Etappen

SP-Höferl schlägt gemeinsamen Antrag aller Fraktionen der Bezirksvertretung vor

Wien (OTS/SPW) - Die Anbindung des 42A an den Bahnhof Gersthof könnte doch schon in den nächsten Jahren möglich werden: Es zeichnet sich ein gemeinsames Vorgehen von SPÖ, ÖVP, FPÖ und NEOS in der Währinger Bezirksvertretung ab, um dieses Jahrzehnte alte Anliegen zu lösen.

SPÖ-Bezirkschef Andreas Höferl hat einen gemeinsamen Antrag aller Fraktionen für die Sitzung der Bezirksvertretung Währing am 24. September 2020 vorgeschlagen. Er sieht eine 2-Etappen-Lösung für die Anbindung des 42A an den Verkehrsknoten Gersthof vor:

1. Etappe „kurze Schleife“: von Hernals kommend Weiterführung des 42 A über die Gersthofer bis zur Währinger Straße und weiter durch die Simonygasse auf den Schafberg. Vom Schafberg kommend entweder die gleiche Schleife oder in Gegenrichtung durch die Simonygasse, Währinger und Gersthofer Straße zurück nach Hernals. Haltestellen soll es in der Nähe des S-Bahnhofes geben.

2. Etappe „lange Schleife“: in weiterer Folge (ab 2027) Verlängerung dieser Schleife bis zum Gersthofer Platzl mit noch kürzeren Wegen zu den Straßenbahnen.

„ÖVP, FPÖ und NEOS haben ein gemeinsames Vorgehen signalisiert. Dadurch könnten wir gemeinsam einen jahrzehntelangen Wunsch der Bevölkerung des Schafbergs erfüllen, aber auch auf die Interessen der Bewohner*innen von Gersthof Rücksicht nehmen“, so Höferl. Die Währinger Grünen haben sich bis zuletzt gegen diese „kurze Schleife“ ausgesprochen.

Möglich wird die Lösung durch den neuen Verkehrsdienstleistungsvertrag der Wiener Linien mit dem Busbetreiber des 42A (für 2021-2027), der Änderungen der Streckenführung im laufenden Betrieb von bis zu 10 Prozent erlaubt. Damit wäre zwar auch eine Streckenführung durch die Nebenstraßen von Gersthof möglich. Diese wird aber von den Anrainer*innen massiv abgelehnt. Weil man Politik nicht gegen die Menschen machen soll, haben sich SPÖ, ÖVP, FPÖ und NEOS daher nun auf eine Streckenführung durch die Gersthofer Straße, Währinger Straße und Simonygasse verständigt. Nun braucht es noch eine eindeutige Willensäußerung der Währinger Bezirksvertretung in der kommenden Woche.

Taktverdichtung des 42A ab dem Sommer 2021?
Ab dem Sommer 2021 könnte es außerdem zu Verbesserungen im Fahrplan des 42A kommen. Ein Wunsch vieler Bewohner*innen von Gersthof und des Schafbergs ist eine Taktverdichtung im Abendverkehr (von 30 auf 20 Minuten), ein früherer Betriebsbeginn (schon vor 6 Uhr) und ein späterer Betriebsschluss (erst nach 23 Uhr). Ein Wunsch vieler Besucher*innen des Schafbergbades ist eine Taktverdichtung im Sommer-Bäderverkehr wochentags am Nachmittag (von 20 auf 15 Minuten) und am Samstag vormittags (von 20 auf 10 Minuten). Beide Wünsche wurden von der SPÖ Währing und der SPÖ Hernals an die WIENER LINIEN herangetragen. Dort hat man Interesse an den Vorschlägen gezeigt.


Quelle: OTS

So schafft man einen Zustand, in dem sowohl von/nach Gersthof, als auch von/nach Hernals in eine Fahrtrichtung eine massive Fahrzeitverlängerung erfolgt.
Der 42A gehört einfach umgelegt nach Gersthof, so ist man schneller bei der S45 als bisher, schneller am Schottentor als bisher, zur U6 braucht man nicht länger als bisher und die Währinger Straße ist wohl auch ein attraktiveres Ziel, als die Hernalser Hauptstraße.
Den 43er würde man so auch etwas entlasten, was der Linie definitiv nicht schaden würde!
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