Autor Thema: Sperre der Wiedner Hauptstraße: Gelenkbusse auf der Linie 59A  (Gelesen 6995 mal)

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Rapidler

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Ab Dienstag,02.04.2024 BB werden während der Sperre der Wiedner Hauptstraße bis Ende Oktober 2024 Gelenkbusse auf der Linie 59A eingesetzt

abc

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Antw:Sperre der Wiedner Hauptstraße: Gelenkbusse auf der Linie 59A
« Antwort #1 am: 30. September 2023, 15:01:47 »
Warum eigentlich nur während der Sperre? Gelenkbusse wären am 59A immer angemessen.

Es ist gesellschaftlich akzeptiert, dass in den meisten Autos vier leere Sitzplätze spazierengefahren werden. Aber Öffi-Nutzende sollen sich nicht so haben und eben ohne Sitzplatz auskommen bzw. auch eng gedrängt zueinander stehen.

coolharry

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Antw:Sperre der Wiedner Hauptstraße: Gelenkbusse auf der Linie 59A
« Antwort #2 am: 09. Oktober 2023, 13:26:21 »
Warum eigentlich nur während der Sperre? Gelenkbusse wären am 59A immer angemessen.

Es ist gesellschaftlich akzeptiert, dass in den meisten Autos vier leere Sitzplätze spazierengefahren werden. Aber Öffi-Nutzende sollen sich nicht so haben und eben ohne Sitzplatz auskommen bzw. auch eng gedrängt zueinander stehen.

Weil das Auto nicht von der Allgemeinheit subventioniert wurde. Ja die Straße schon, aber die nutzt der Bus auch.

abc

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Antw:Sperre der Wiedner Hauptstraße: Gelenkbusse auf der Linie 59A
« Antwort #3 am: 09. Oktober 2023, 15:37:39 »
Warum eigentlich nur während der Sperre? Gelenkbusse wären am 59A immer angemessen.

Es ist gesellschaftlich akzeptiert, dass in den meisten Autos vier leere Sitzplätze spazierengefahren werden. Aber Öffi-Nutzende sollen sich nicht so haben und eben ohne Sitzplatz auskommen bzw. auch eng gedrängt zueinander stehen.

Weil das Auto nicht von der Allgemeinheit subventioniert wurde. Ja die Straße schon, aber die nutzt der Bus auch.

Ganz im Gegenteil, kein anderer Verkehrsträger wird stärker subventioniert: der VCÖ spricht von 12 Milliarden Euro Kosten des Autoverkehrs pro Jahr, die die ganze Gesellschaft trägt.  Gut, man kann natürlich davon ausgehen, dass der VCÖ hier eine bestimmte Schlagrichtung hat - allerdings ging die TU Dresden für Österreich 2008 auch von ca. 10 Milliarden Euro aus (pdf, S. 34), insofern scheinen 12 Milliarden über zehn Jahre später nicht ganz unrealistisch.

Außerdem ist die Umstellung von Standard- auf Gelenkbusse ja so ziemlich die günstigste Möglichkeit, mehr Fahrgästen einen Sitzplatz anzubieten, weil der Personalbedarf im Betrieb der gleiche bleibt.

bus

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Antw:Sperre der Wiedner Hauptstraße: Gelenkbusse auf der Linie 59A
« Antwort #4 am: 09. Oktober 2023, 16:59:49 »
Nur so wie man die WL kennt, ergibt eine Erhöhung der Sitzplatzanzahl dann gestreckte Intervalle. Diesen Schmäh kennen wir ja schon von der Straßenbahn, der Flexity hat mehr Stehplätze. Umgerechnet braucht man weniger Garnituren und verlängert die Intervalle. Bei den neuen X Klumpert auf der Ubahn wird das auch noch kommen. SAP macht's möglich.

coolharry

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Antw:Sperre der Wiedner Hauptstraße: Gelenkbusse auf der Linie 59A
« Antwort #5 am: 10. Oktober 2023, 14:35:43 »
Ganz im Gegenteil, kein anderer Verkehrsträger wird stärker subventioniert: der VCÖ spricht von 12 Milliarden Euro Kosten des Autoverkehrs pro Jahr, die die ganze Gesellschaft trägt.  Gut, man kann natürlich davon ausgehen, dass der VCÖ hier eine bestimmte Schlagrichtung hat - allerdings ging die TU Dresden für Österreich 2008 auch von ca. 10 Milliarden Euro aus (pdf, S. 34), insofern scheinen 12 Milliarden über zehn Jahre später nicht ganz unrealistisch.

Und welche dieser Kosten gilt jetzt für den Bus nicht? Fährt der auf dreckigen ungestreuten Straßen?
Welcher dieser Kosten gilt für den Bahnverkehr nicht? Lärm oder CO2 verursacht der auch. Zwar pro Fahrgast weniger aber auch nicht unerheblich,
Für den Flugverkehr? (Allein schon die Tatsache das Flugbenzin unversteuert ist ist eine Sauerei sondergleichen)

Ja es ist richtig, das der Autoverkehr viel negatives hat, aber diese Kostenaufstellung gilt für alles was man im Supermarkt kaufen kannst genauso wie für eine Bahnreise oder selbst wennst zu Fuß gehst (ausser du gehst nackt und barfuß über eine Wiese). Somit zählt sie für mich nicht als direkte subvention und ist meiner Meinung nach zwar richtig, aber sie ist für den Öffifahrgast genauso anzuwenden.

Um jetzt keine endlos streiterei los zu treten:
Mit gehts es nicht darum wer was für Steuergeld (wobei Steuergeld ist das keines sondern die was wäre wenn kosten) bekommt sondern darum, das wenn du meinst im Bus ist zu wenig Platz oder es kann gerne mehr Platz mehr oder weniger sinnlos durch die Gegend gefahren werden, es dir ja frei steht mehr Geld als für dein Öffitiket in die Hand zu nehmen und z.B. mit dem Taxi fahren. Da der Staat und seine Institutionen aufs Geld schauen muß, muß ein Platz in einem Bus, der viel Geld gekostet hat auch dementsprechend sinnvoll eingesetzt werden.Wen aber eine Person meint sehr viel Geld in die Hand zu nehmen und dann mit dem Auto fährt dann ist das seine Sache, solang es nicht staatlich verboten wird.

Außerdem ist die Umstellung von Standard- auf Gelenkbusse ja so ziemlich die günstigste Möglichkeit, mehr Fahrgästen einen Sitzplatz anzubieten, weil der Personalbedarf im Betrieb der gleiche bleibt.
Ja. Aber auch hier muß man schaeun das die Auslastung übern Tag passt. Oder man führt, wie bei manchen Schülerverstärkern, einige Kurse mit Gelenkern.

Rapidler

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Antw:Sperre der Wiedner Hauptstraße: Gelenkbusse auf der Linie 59A
« Antwort #6 am: 10. Oktober 2023, 15:15:21 »
Hoffentlich sind die WL klug und lassen die Gelenkbusse dauerhaft am 59A. Die Fahrgastzahlen werden weiterhin steigen, vor allem mit der Eröffnung der U2 zum Matzleinsdorfer Platz.

Elin Lohner

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Antw:Sperre der Wiedner Hauptstraße: Gelenkbusse auf der Linie 59A
« Antwort #7 am: 10. Oktober 2023, 15:58:48 »
Hoffentlich sind die WL klug und lassen die Gelenkbusse dauerhaft am 59A. Die Fahrgastzahlen werden weiterhin steigen, vor allem mit der Eröffnung der U2 zum Matzleinsdorfer Platz.
Dafür bräuchte die Garage Spetterbrücke erst einmal mehr Stellplätze, bevor man sich über eine dauerhafte Umstellung auf Gelenkbusse gedanken macht.

Rapidler

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Antw:Sperre der Wiedner Hauptstraße: Gelenkbusse auf der Linie 59A
« Antwort #8 am: 10. Oktober 2023, 17:00:22 »
Hoffentlich sind die WL klug und lassen die Gelenkbusse dauerhaft am 59A. Die Fahrgastzahlen werden weiterhin steigen, vor allem mit der Eröffnung der U2 zum Matzleinsdorfer Platz.
Dafür bräuchte die Garage Spetterbrücke erst einmal mehr Stellplätze, bevor man sich über eine dauerhafte Umstellung auf Gelenkbusse gedanken macht.
Normalbusse werden in der SPB nur mehr auf den Linien 9A und 12A zum Einsatz gelangen, 4A wurde ja nach LPD stationiert, 57A soll auf E-Busse umgestellt werden und 59A wird (wenn es so sein wird) mit Gelenkbussen betrieben. Da wird es glaube ich sehr wohl genügend Platz geben.

Elin Lohner

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Antw:Sperre der Wiedner Hauptstraße: Gelenkbusse auf der Linie 59A
« Antwort #9 am: 10. Oktober 2023, 17:11:00 »
Hoffentlich sind die WL klug und lassen die Gelenkbusse dauerhaft am 59A. Die Fahrgastzahlen werden weiterhin steigen, vor allem mit der Eröffnung der U2 zum Matzleinsdorfer Platz.
Dafür bräuchte die Garage Spetterbrücke erst einmal mehr Stellplätze, bevor man sich über eine dauerhafte Umstellung auf Gelenkbusse gedanken macht.
Normalbusse werden in der SPB nur mehr auf den Linien 9A und 12A zum Einsatz gelangen, 4A wurde ja nach LPD stationiert, 57A soll auf E-Busse umgestellt werden und 59A wird (wenn es so sein wird) mit Gelenkbussen betrieben. Da wird es glaube ich sehr wohl genügend Platz geben.
Du weißt schon, dass der 4A, wegen Personalmangel in der Garage Spetterbrücke, vorübergehend (wieder) von Leopoldau betrieben wird und die künftigen E-Busse am 57A ebenfalls Normalbusse sind, oder?
Und wer sagt, dass es Fix ist, dass die Gelenkbusse am 59A (nach die Gleisarbeiten auf der Wiedner Hauptstraße) bleiben werden?

Fakt ist: Solange die Fahrspuren 25 - 30 in der Garage Spetterbrücke für die PKW der Buslenker benutzt wird, können keine weiteren Gelenkbusse in die Garage Spetterbrücke stationiert werden, dafür müsste man entweder für die privat KFZ der Buslenker eine eigene Tiefgarage, unter der Garage Spetterbrücke, errichtet werden oder das Bundesheer tritt seine militärische Liegenschaft in der Kendlerstraße ab (Was jedoch höchst unwahrscheinlich ist).

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Antw:Sperre der Wiedner Hauptstraße: Gelenkbusse auf der Linie 59A
« Antwort #10 am: 11. Oktober 2023, 00:38:51 »
Darf ich ganz kurz fragen wo die Gelenkbusse für den 59A herkommen? Gibt es gerade sehr viel Reservebusse durch die Neulieferungen oder kommen sie von wo anders?

Rapidler

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Antw:Sperre der Wiedner Hauptstraße: Gelenkbusse auf der Linie 59A
« Antwort #11 am: 11. Oktober 2023, 08:29:15 »
Hoffentlich sind die WL klug und lassen die Gelenkbusse dauerhaft am 59A. Die Fahrgastzahlen werden weiterhin steigen, vor allem mit der Eröffnung der U2 zum Matzleinsdorfer Platz.
Dafür bräuchte die Garage Spetterbrücke erst einmal mehr Stellplätze, bevor man sich über eine dauerhafte Umstellung auf Gelenkbusse gedanken macht.
Normalbusse werden in der SPB nur mehr auf den Linien 9A und 12A zum Einsatz gelangen, 4A wurde ja nach LPD stationiert, 57A soll auf E-Busse umgestellt werden und 59A wird (wenn es so sein wird) mit Gelenkbussen betrieben. Da wird es glaube ich sehr wohl genügend Platz geben.
Du weißt schon, dass der 4A, wegen Personalmangel in der Garage Spetterbrücke, vorübergehend (wieder) von Leopoldau betrieben wird und die künftigen E-Busse am 57A ebenfalls Normalbusse sind, oder?
Und wer sagt, dass es Fix ist, dass die Gelenkbusse am 59A (nach die Gleisarbeiten auf der Wiedner Hauptstraße) bleiben werden?

Fakt ist: Solange die Fahrspuren 25 - 30 in der Garage Spetterbrücke für die PKW der Buslenker benutzt wird, können keine weiteren Gelenkbusse in die Garage Spetterbrücke stationiert werden, dafür müsste man entweder für die privat KFZ der Buslenker eine eigene Tiefgarage, unter der Garage Spetterbrücke, errichtet werden oder das Bundesheer tritt seine militärische Liegenschaft in der Kendlerstraße ab (Was jedoch höchst unwahrscheinlich ist).
1. Der 4A bleibt wahrscheinlich eine längere Zeit in Leopoldau
2. Der 57A wird mit der Umstellung auf E-Busse von Siebenhirten aus betrieben weil dort das Kompetenzzentrum errichtet wird/wurde

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Antw:Sperre der Wiedner Hauptstraße: Gelenkbusse auf der Linie 59A
« Antwort #12 am: 11. Oktober 2023, 09:48:07 »
Ganz im Gegenteil, kein anderer Verkehrsträger wird stärker subventioniert: der VCÖ spricht von 12 Milliarden Euro Kosten des Autoverkehrs pro Jahr, die die ganze Gesellschaft trägt.  Gut, man kann natürlich davon ausgehen, dass der VCÖ hier eine bestimmte Schlagrichtung hat - allerdings ging die TU Dresden für Österreich 2008 auch von ca. 10 Milliarden Euro aus (pdf, S. 34), insofern scheinen 12 Milliarden über zehn Jahre später nicht ganz unrealistisch.

Und welche dieser Kosten gilt jetzt für den Bus nicht? Fährt der auf dreckigen ungestreuten Straßen?
Welcher dieser Kosten gilt für den Bahnverkehr nicht? Lärm oder CO2 verursacht der auch. Zwar pro Fahrgast weniger aber auch nicht unerheblich,
Für den Flugverkehr? (Allein schon die Tatsache das Flugbenzin unversteuert ist ist eine Sauerei sondergleichen)

Ja es ist richtig, das der Autoverkehr viel negatives hat, aber diese Kostenaufstellung gilt für alles was man im Supermarkt kaufen kannst genauso wie für eine Bahnreise oder selbst wennst zu Fuß gehst (ausser du gehst nackt und barfuß über eine Wiese). Somit zählt sie für mich nicht als direkte subvention und ist meiner Meinung nach zwar richtig, aber sie ist für den Öffifahrgast genauso anzuwenden.

Die externalisierten Kosten sind aber bei den Öffis bei weitem nicht so hoch wie die des MIV. Und für den ÖV braucht es keine bis zu achtspurige (inkl. Parkspuren) Erzherzog-Karl-Straße. Für den Busverkehr und ein paar Rettungseinsätze müssten auch nur zwei Spuren gestreut werden.

Zitat
Um jetzt keine endlos streiterei los zu treten:
Mit gehts es nicht darum wer was für Steuergeld (wobei Steuergeld ist das keines sondern die was wäre wenn kosten) bekommt sondern darum, das wenn du meinst im Bus ist zu wenig Platz oder es kann gerne mehr Platz mehr oder weniger sinnlos durch die Gegend gefahren werden, es dir ja frei steht mehr Geld als für dein Öffitiket in die Hand zu nehmen und z.B. mit dem Taxi fahren. Da der Staat und seine Institutionen aufs Geld schauen muß, muß ein Platz in einem Bus, der viel Geld gekostet hat auch dementsprechend sinnvoll eingesetzt werden.Wen aber eine Person meint sehr viel Geld in die Hand zu nehmen und dann mit dem Auto fährt dann ist das seine Sache, solang es nicht staatlich verboten wird.

Ja, genau, wenn der öffinutzende Pöbel simpelste Qualitätsmerkmale wie einen Sitzplatz (oder zumindest genug Stehfläche) möchte, soll er gefälligst ein Vielfaches des Preises zahlen. Aber meist vier leere Sitzplätze spazieren fahren, damit einen Großteil der Verkehrsprobleme überhaupt erst verursachen und dann zum Spottpreis das Auto im öffentlichen Raum lagern - völlig normal. Da ist dann auch egal, dass der Staat und seine Institutionen aufs Geld schauen müssen.

Wien leistet es sich auch, Busse und Straßenbahnen vor fast jeder Ampel stehen zu lassen und dadurch für das gefahrene Angebot mehr Fahrzeuge und Personal zu benötigen als eigentlich notwendig. Dabei ist es auch komplett wurscht, dass der Staat und seine Insitutionen aufs Geld schauen müssen. Nur bei simpelsten Komfortansprüchen von Fahrgästen, da ist Geld plötzlich wichtig.

Zitat
Außerdem ist die Umstellung von Standard- auf Gelenkbusse ja so ziemlich die günstigste Möglichkeit, mehr Fahrgästen einen Sitzplatz anzubieten, weil der Personalbedarf im Betrieb der gleiche bleibt.
Ja. Aber auch hier muß man schaeun das die Auslastung übern Tag passt. Oder man führt, wie bei manchen Schülerverstärkern, einige Kurse mit Gelenkern.

Dann bauen wir doch Straßen auch so, dass die Auslastung über den Tag passt, statt uns an der HVZ zu orientieren. Außerdem ist der 59A eigentlich immer voll, nicht nur bei ein paar Schulfahrten.

Wie, abends reichen Standardbusse aus? Dann können Standardbusse vom 4A auf den 59A übergehen, wenn er vom 10- auf 15-min-Intervalle umgestellt wird bzw. Betriebsschluss hat. Das ist zu kompliziert und nicht vorgesehen, zumal das eine andere Garage ist? Dann scheint das mit dem Geld ja doch nicht so dringend zu sein, wenn solche Befindlichkeiten wichtiger sind.

neo32

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Antw:Sperre der Wiedner Hauptstraße: Gelenkbusse auf der Linie 59A
« Antwort #13 am: 11. Oktober 2023, 15:51:31 »
Woher kommt die Information das der 4A vorübergehend in LPD ist?

Elin Lohner

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Antw:Sperre der Wiedner Hauptstraße: Gelenkbusse auf der Linie 59A
« Antwort #14 am: 11. Oktober 2023, 17:52:06 »
Woher kommt die Information das der 4A vorübergehend in LPD ist?
@Nr.8930 hat dies Ende September gepostet. Siehe hier.

Der 57A wird mit der Umstellung auf E-Busse von Siebenhirten aus betrieben weil dort das Kompetenzzentrum errichtet wird/wurde
Kannst du bitte eine Quelle dazu beitragen?

Soviel ich weiß, ist lediglich die Rede davon, dass die Linien 17A, 57A, 61A, 61B, 64A, 64B, 70A, 71A und 71B auf E-Busse umgestellt werden sollen, jedoch nicht, dass der 57A von Siebenhirten gestellt werden soll.

Nachdem in der Spetterbrücke die NBA 85 Citybusse stationiert sind, könnten dort eigentlich auch die E-Normalbusse in der Garage Spetterbrücke aufgeladen werden. Außerdem hätte der 57A dann einen dreimal so langen Anfahrweg von Siebenhirten zur Stammstrecke als wie jetzt von der Spetterbrücke zur Anschützgasse.