Autor Thema: Linienverlängerungen/neue Linienführungen/Mehr Komfort für die Fahrgäste  (Gelesen 7088 mal)

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Bus33A

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Das wäre so ein Fall für den Kundendienst oder eine Partei im Bezirk fragen ob sie das nicht beantragen will...

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Den 35A könnte man doch von Spittelau aus über die Gürtelbrücke und Adalbert-Stifter-Straße bis zur Jägerstraße verlängern. Die FG vom 35A hätten dann einen direkten Anschluss zum 31er,33er und 5B. Zusätzlich könnte dieser bei einer U6-Störung im Bereich Nußdorfer Straße - Jägerstraße diese auch ersetzen.

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Kann mir jemand bitte erklären wieso der 12A an Werktagen ab ca. 18:00 Uhr im 15-Minuten-Takt fährt während der 4A bis fast 22:00 Uhr alle 10-Minuten fährt.? Der 12A ist genauso eine wichtige Linie wie der 4A. Dieser verbindet immerhin die Schmelz (Kleingartenverein,Mareschsiedlung und das dortige Schulzentrum) mit den Knotenpunkten Johnstraße,Schweglerstraße,Längenfeldgasse und Pilgramgasse. Es ist doch unmöglich das die Fahrgastzahlen am 12A gering sind. Bin vor ein paar Tagen mit ihm von der Längenfeldgasse zur Johnstraße gefahren und der Bus war schon gut gefüllt. Durch den U2-Bau im 5., werden die Fahrgastzahlen am 12A sicherlich steigen. Vor ein paar Jahren gab es übrigens Pläne über eine Führung durch die Felberstraße, (siehe hier: https://www.meinbezirk.at/rudolfsheim-fuenfhaus/c-lokales/mehr-schwung-fuer-das-graetzel_a134770#gallery=null)
die aber bislang nicht realisiert wurde. Hier könnte man eine Buslinie (Da gibt es von mir ein Vorschlag) von Ottakring aus über die Paltaufgasse - Kendlerstraße - Drechslergasse - Märzstraße - Johnstraße - Felberstraße zum Westbahnhof einführen und so das Gebiet gut erschließen.

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Zwischen Hetzendorf und Penzing braucht man zurzeit (je nachdem welche Route man auswählt) 26 Minuten wenn man mit der S-Bahn,der U6 und dann mit der U4 fährt. Hierbei könnte man eine neue Busverbindung zwischen Hetzendorf und Unter St.Veit via Penzinger Straße erschaffen.

Mit dieser Streckenführung...
Ab Hetzendorf S über Hetzendorfer Straße - Strohberggasse -
Belghofergasse - Altmannsdorfer Straße - Grünbergstraße - Winckelmannstraße - Mariahilfer Straße - Penzinger Straße -
Leegasse - Hadikgasse zur Endstelle Unter St.Veit

Ab Unter St.Veit U über Zehetnergasse - Cumberlandstraße - Weinzierlgasse - Penzinger Straße - Mariahilfer Straße - Winckelmannstraße - Grünbergstraße - Altmannsdorfer Straße -
Breitenfurter Straße zur Endstelle Hetzendorf S

Somit wären die Altmannsdorfer Straße (ab der Breitenfurter Straße Richtung Schönbrunn),Winckelmannstraße und Penzinger Straße besser öffentlich erreichbar. Auch die Fahrgäste der U4 würden bei einer Störung im Bereich Unter St.Veit <> Schönbrunn profitieren.

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Die nächste Forderung für eine Intervallverdichtung kommt aus Hietzing:

"Bitte weiter warten" in Hietzing
Die Öffi-Anbindung an die entlegeneren Teile des 13. Bezirks lässt zu wünschen übrig. Das soll sich ändern.

Hietzing ist ein Bezirk, in dem man gerne lebt. Vorausgesetzt man ist nicht auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen.

„Viele Hietzinger würden gerne öfter auf das Auto verzichten. Es ist aber auch eine Frage der Möglichkeiten", sagt Bezirksrätin Elisabeth Muth (ÖVP). "In Ober St. Veit zum Beispiel sind die Wartezeiten einfach zu lang, um eine echte Alternative zu bieten.“
Die Kritik ist nicht unberechtigt, wie Bezirksrätin Nina Pavek-Täubler (ÖVP) aufzeigt: "Bei der Station des 54A „Stock im Weg“ sind die Intervalle in der Stoßzeit 20 Minuten und ab 21 Uhr 30 Minuten." Schlimmer noch beim 54B zum Hörndlwald. "Hier verkehrt der Bus auch untertags nur einmal pro Stunde“, so Bezirksrätin Anita Stadlmann (ÖVP).

„Viele Hietzinger würden gerne öfter auf das Auto verzichten. Es ist aber auch eine Frage der Möglichkeiten", sagt Bezirksrätin Elisabeth Muth (ÖVP). "In Ober St. Veit zum Beispiel sind die Wartezeiten einfach zu lang, um eine echte Alternative zu bieten.“

Die Kritik ist nicht unberechtigt, wie Bezirksrätin Nina Pavek-Täubler (ÖVP) aufzeigt: "Bei der Station des 54A „Stock im Weg“ sind die Intervalle in der Stoßzeit 20 Minuten und ab 21 Uhr 30 Minuten." Schlimmer noch beim 54B zum Hörndlwald. "Hier verkehrt der Bus auch untertags nur einmal pro Stunde“, so Bezirksrätin Anita Stadlmann (ÖVP).

Antrag angenommen

"2019 hat die Arbeiterkammer Wien die Notwendigkeit für den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs in den Außenbezirken hervorgestrichen“, erinnert Bezirksrätin Evi Pohl-Iser (ÖVP). Damit den Worten Taten folgen, haben die ÖVP-Bezirksrätinnen mit Unterstützung der Grünen und der FPÖ einen diesbezüglichen Antrag gestellt, der einstimmig angenommen wurde.

Von Seiten der Wiener Linien evaluiert man die Situation laufend. "Die Wiener Linien haben ihr Netz ganz genau im Blick und passen dort an, wo es notwendig ist", so eine Sprecherin. Als Beweis führt sie die aktuelle Verdichtung der Buslinien 27A (Donaustadt) und 84A (Seestadt) an.

Im 13. Bezirk werden die Wartenden allerdings weiter Geduld aufbringen müssen. "Bei jeder Angebotserweiterung muss auf ein vernünftiges Verhältnis zwischen einem erzielbaren Fahrgastzuwachs und dem dafür erforderlichen Finanzierungsaufwand geachtet werden", so die Argumentation. In den Randbereichen des 13. Bezirks rechne sich das nicht. Noch nicht. Aber das könnte sich bald ändern, so die SPÖ Hietzing.

Bereits Ende 2020 wurde von ihnen der Antrag "Zukunftsträchtiges Buskonzept" eingebracht. "Leider liegt dieser noch unbearbeitet in der Verkehrskommission", so Matthias Friedrich (SPÖ). Dabei wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, um neu zu planen. "Uns geht es darum, auf den Ausbau der Verbindungsbahn zu reagieren. Rechtzeitige Änderungen im öffentlichen Busliniennetz könnten dafür sorgen, dass Fahrgäste schnell zu den neuen S-Bahn-Stationen gebracht werden können", so Friedrich. Ein Ansatz, der doch noch Bewegung in die Sache bringen könnte.

Hoffentlich werden die WL endlich mal etwas verbessern und nicht die Anträge ablehnen (wie jedes Mal).

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Auch im Nachtbusnetz müssen einige Linien neu eingeführt werden:
•N7: Meidling Hauptstraße - Bhf.Meidling,Schedifkaplatz - Wienerbergstraße - Unfallkrankenhaus Meidling -
  Klinik Favoriten - Triester Straße - Inzersdorfer Straße - Arthaberplatz - Reumannplatz (Linienführung wie der 7A)
Diese Linie wäre nötig um die Krankenhäuser (UKH-Meidling,Klinik Favoriten) mit den Knotenpunkten Meidling Hauptstraße U,Bhf.Meidling S U und Reumannplatz U zu verbinden. Auch die Erreichbarkeit bestehender Wohngebiete wäre besser.
•N10: Linienführung wie der 10A.
Auch diese Linie ist nötig. Dieser würde die Knotenpunkte Heiligenstadt,Gersthof,Hernals,Johnstraße,Schönbrunn,
Meidling Hauptstraße und Niederhofstraße miteinander verbinden. Auch die Nachtschwärmer könnten schneller auf die Ottakringer Straße gelangen.
•N15: Hetzendorf - Bhf.Meidling - Unfallkrankenhaus Meidling - Klinik Favoriten - Triester Straße - Raxstraße - Altes Landgut - Siedlung Südost - Grillgasse - Enkplatz
Wäre auch von wichtiger Bedeutung. Die Bitterlichstraße,Grenzackerstraße und Raxstraße würden besser an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden sein.
•N18: Schlachthausgasse - St.Marx - Hauptbahnhof - Matzleinsdorfer Platz - Niederhofstraße - Meidling Hauptstraße
Diese Linie ist nötig denn je.

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Das beste wäre ja, wenn alle Linien die es im Tagesverkehr gibt auch in der nacht fahren würden. Einfach Bim und Bus 24h-Betrieb... Mind. alle 30 oder 20 Min. 15 Min Takt wo sinnvoll...

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Das beste wäre ja, wenn alle Linien die es im Tagesverkehr gibt auch in der nacht fahren würden. Einfach Bim und Bus 24h-Betrieb... Mind. alle 30 oder 20 Min. 15 Min Takt wo sinnvoll...
Würde durchaus sinnvoll sein. Da müsste man halt schauen wo die Fahrgastzahlen hoch sind. Bei der Bim wären das etwa der 2er,6er,11er,26er,31er,43er,46er,49er,71er. Beim Bus die Linien 5B,7A,10A,11A,13A,15A,16A,22A,24A,26A,29A,
31A,35A,40A,48A,51A,57A,59A,60A,62A,63A,65A,66A,68A,68B,74A,etc. Die Frage ist halt ob die WL sowas zulassen würden (ausgenommen in der Silvesternacht).?

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Der 19A dient zur besseren Erschließung der Per-Albin-Hansson-Siedlung Ost. Allerdings könnte man diesen ab der Jura-Soyfer-Gasse/Franz-Koci-Straße über die Franz-Koci-Straße - Kurbadstraße und Fontanastraße führen. Der Barbara-Prammer-Hof, ein internationales Schulcampus und die Therme wären von der Hansson-Siedlung kommend, besser erreichbar. Mein Vorschlag zur Linienführung:

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Wieder einmal präsentieren die WL ihre Straßenbahnprojekte:
Viele neue Straßenbahnprojekte sorgen in den kommenden Jahren für mehr Öffi-Angebot. Das bringt Vorteile für die Fahrgäste und positive Effekte für Klima und Wirtschaft. Neben der Linie 27 als neuer Bim-Tangente für die Donaustadt soll die Linie 18 zur U2-Station Stadion verlängert werden, die neue Linie 12 von der U6-Station Josefstädter Straße bis in die Hillerstraße fahren und die Linie 72 die U3-Endstation Simmering mit Schwechat verbinden.

1. Die Bewohner vom grünen Prater werden sicher nicht zulassen das die Bäume wegen einer Bim sterben. Meiner Meinung nach wäre diese Idee zwar sinnvoll aber man muss halt schauen ob die Bewohner entlang der neuen Strecke damit einverstanden sind. Da könnte man den 77A evtl. auf Gelenkbusbetrieb umstellen (vor allem im stark frequentierten Bereich zwischen dem Stadion und der Schlachthausgasse). Zusätzlich wird das Gebiet auch vom 80A angefahren und daher sollte man dieses Projekt besser lassen.

2. Warum der 67er nach Monte Laa nicht geführt wird,ist mir wirklich unklar. Die Linien 68A und 68B sind in der Früh voll und hier wäre es sinnvoll auf Bimbetrieb umzustellen. Genauso ist die Situation auch am 15A wo man trotz der Busspuren fast täglich im Konvoi fährt.

3. Den 12er könnte man meiner Meinung nach bis zum Stadion verlängern wo auch ein Anschluss zum 18er gewährleistet ist. Da könnte man den 11A bis zur Hillerstraße kürzen. Der 11B könnte von mir aus bleiben.

Mal schauen welche Projekte tatsächlich umgesetzt werden und welche nicht  ;).

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Im Tramwayforum ist in den letzten Tagen eine "heftige" Diskussion über die Verlängerung des 18er sowie die Umstellung einiger Buslinien auf Bimbetrieb ausgebrochen. Anbei meine persönliche Meinung dazu:
•Die Verlängerung der Linie 18 zum Stadion halte ich für sinnvoll aber man muss sich auch die Meinungen der dortigen Bewohner (insbesondere die vom grünen Prater) anhören. Ich wäre eher für einen Einsatz von Gelenkbussen am 77A und einen täglichen Betrieb zwischen Rennweg und Lusthaus (ohne die ganzen Kurzführungen wie z.B bis zur Stadlauer Brücke).
•Folgende Linien müssten/könnten auf Bimbetrieb umgestellt werden: 7A,15A,26A,(29A),48A,(57A), (62A),66A,68A,68B,(73A),(74A)
 in Klammer bedeutet könnten/alle anderen müssten umgestellt werden